Wie sieht das forschungszulage antragsverfahren aus?

Wie sieht das forschungszulage antragsverfahren aus?

Bemerkenswert an der neuen Steuergutschrift ist, dass sie in zwei Schritten rückwirkend auf den Jahresabschluss angewendet werden kann. Bisher musste der größte Teil der Mittel vor Projektbeginn beantragt werden. Dies eröffnet insbesondere KMU neue Möglichkeiten mit einem Forschungszuschuss von bis zu 1 Mio. EUR pro Jahr. Die Beantragung eines Forschungsstipendiums erfordert einen bürokratischen Prozess. Vor der Beantragung einer Zulassungsbescheinigung stellt sich häufig die Frage, was das Projekt tatsächlich ist und ob nachgewiesen werden muss, dass das Projekt im Jahr 2020 begonnen hat oder nicht. Diese häufigen Fallstricke umfassen häufig die Überprüfung von Dokumenten, die Zeitsteuerung und die interne Prozessanalyse. Großprojekte können übrigens auch in Teilprojekte mit klar definierten technologischen Schwerpunkten unterteilt werden. Dies gibt einerseits einen gewissen Spielraum, kann jedoch unter bestimmten Umständen die Anwendung komplexer machen, da für jedes Teilprojekt ein Zertifikat erforderlich ist. Sobald alle förderfähigen Projekte identifiziert wurden, wird der Antrag auf ein Projektzertifikat nachträglich oder vor Beginn des Projekts oder Projekts im laufenden Geschäftsjahr eingereicht.

Wie sieht der Antrag auf ein Forschungsstipendium aus?

Alle Unternehmen, die in Deutschland besteuert werden, können eine Zulage für förderfähige Projekte beantragen. Auch wenn es keine Beschränkungen für kleine und mittlere Unternehmen gibt, ist die Bemessungsgrundlage, dh die förderfähigen Kosten, die das Unternehmen für Steuerzwecke erheben kann, auf 4 Mio. EUR pro Geschäftsjahr begrenzt. Für die Zwecke des Antrags werden die förderfähigen Kosten auf der Grundlage des steuerpflichtigen Gehalts der Arbeitnehmer und der künftigen Sicherheitsausgaben des mit F & E betrauten Arbeitnehmers ermittelt. Für Einzelunternehmen oder Joint Ventures kann ein Pauschalbetrag von 40 EUR pro Stunde berechnet werden für maximal 40 Stunden pro Woche eingerichtet. Darüber hinaus können Sie 60% der Auftragsforschungskosten beantragen.